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HEIZÖL TANKS im Haus - Wohngifte 

HEIZÖL-WOHNGIFTE

INHALT

0. HEIZÖLGASE GELANGEN IN DIE WOHNUNG - SYMTPOME ...- KI:

  1. Vorgehen bei Beschwerden an Arbeitsplätzen
  2. Oberaufsicht: SECO
  3. Wohngifte und gesundheitliche Beschwerden -BEISPIELFALL - CHAT GPT

  4. Vorgehen bei Beschwerden in Wohnungen
  5. Vorgehen bei Beschwerden an Arbeitsplätzen / Spezialist für Arbeitshygiene
  6. Gespräch mit der Liegenschaftsverwaltung
  7. Informationen über die verwendeten Bauprodukte und Chemikalien
  8. Vorgehen bei Baustoffemissionen / Fachmann
  9. Adressen
  10. Beispiel / Bilder

  11. Strafen bei Gefährdung von Mietern 
  12. Studien

 

INHALT

 

0. HEIZÖLGASE GELANGEN IN DIE WOHNUNG - SYMPTOME ...  - KI:

 

Wenn jemand über Monate oder Jahre Heizöl-/Kohlenwasserstoffdämpfen ausgesetzt war und danach anhaltend krank bleibt (Husten, „rau sein“, Atemprobleme):

🔴 Wichtiger Grundsatz

Heizöl-Dämpfe sind toxisch wegen Lösungsmittel- und Hydrocarbon-Wirkung

PubMed-Daten zeigen konsistent:

Kohlenwasserstoffe (wie Heizöl-Dämpfe) sind giftig und gewebereizend - Das Problem ist meist:

  • chronische Reizung der Atemwege

  • neurotoxische Effekte

  • Entzündung der Bronchien / Lunge

  • manchmal dauerhafte Überempfindlichkeit der Atemwege (RADS / Asthma-ähnlich)

 ZIEL: Schäden oder chronische Reizreaktionen zu behandeln & zu lindern

Entgiftung“ besteht medizinisch primär aus Expositionsstopp + Unterstützung der körpereigenen Metabolisierung

 

 

🫁 Was dahinterstecken kann

Bei langer Exposition kommen u. a. infrage:

  • chronische Bronchitis durch Schadstoffe
  • irritative oder toxische Asthmaform
  •  Entzündung

Schleimhaut-Schädigung im Rachen/Bronchien

erhöhte Infektanfälligkeit

Das erklärt oft:

  • „rauhe“ Stimme / chronischer Reizhusten
  • Kurzatmigkeit
  • Schleim
  • schnelle Erschöpfung
  • wiederkehrende Infekte

 

 

 „Toluol im Nervensystem“ 

Toluol ist lipophil → es verteilt sich ins Gehirn/Fettgewebe

bei akuter Exposition wirkt es narkotisierend (Schwindel, Benommenheit)

bei chronischer Exposition kann es kognitive + neurologische Symptome geben
👉 Der Körper baut es relativ schnell ab (Leber → Hippursäure → Urin).

Was bleibt bei chronischer Exposition:

  • Nervenschädigung durch wiederholte Belastung
  • ggf. oxidativer Stress / Entzündungsprozesse
  • manchmal langfristige Funktionsstörungen (Konzentration, Stimmung, Reizverarbeitung)

 

 Detox

Der Körper hat bereits ein sehr leistungsfähiges System:

  • Leber (CYP450-Enzyme)
  • Glutathion-System
  • Nieren (Ausscheidung)

 

Glutathion 

Glutathion ist real wichtig für:

  • Bindung von reaktiven Metaboliten
  • Schutz vor oxidativem Stress

 

 

symptomatische Behandlung - Je nach Beschwerden:

Behandlung von Schlafstörungen

Behandlung von Angst/Depression (häufig sekundär)

Unterstützung der körpereigenen Systeme 

  • gute Ernährung (Protein → Vorstufen für Glutathion)
  • ausreichend Schlaf (wichtig für neuronale Regeneration)
  • körperliche Aktivität (fördert metabolische Clearance)
  • Behandlung von Entzündungen/Stressachsen

 

 Typische relevante Schadstoffe in Heizöl-Dämpfen

relevant sind vor allem:

  • Gesamt-VOC (TVOC)
  • aliphatische Kohlenwasserstoffe (C5–C16)
  • aromatische Kohlenwasserstoffe (z. B. Benzol-Anteile)
  • Ölnebel (aerosolisiertes Heizöl)
  • sekundär: Aldehyde (bei Alterung/oxidativem Abbau)

 

 

MESSUNG

Richtwerte – ab wann es kritisch wird

🟡 1. Gesamt-VOC (TVOC) in Innenräumen

Orientierungswerte (keine toxikologischen Grenzwerte, aber Praxisstandard in Raumluftdiagnostik):

< 300 µg/m³ → unauffällig

300–1000 µg/m³ → auffällig, mögliche Reizung bei empfindlichen Personen

1000–3000 µg/m³ → deutlich belastet (typische Beschwerden möglich)

> 3000 µg/m³ → stark belastet, gesundheitlich relevant

👉 Ab etwa 1–3 mg/m³ TVOC berichten viele Menschen über:

  • Kopfschmerzen

  • Reizung der Schleimhäute

  • Konzentrationsprobleme

 

 

2. Ölnebel / Aerosole (wichtig bei Heizöl-Leck, Tankraum)

Arbeitsmedizinische Grenzwerte:

OSHA PEL (Mineral Oil Mist): 5 mg/m³ (8h TWA)

NIOSH REL: 5 mg/m³ (10h TWA)

ältere strengere Empfehlungen: ~1–3 mg/m³

👉 Bedeutung im Alltag:

< 1 mg/m³: meist keine akuten Symptome

1–5 mg/m³: Reizung möglich, chronische Effekte bei Dauerbelastung

> 5 mg/m³: klar gesundheitlich relevant (Arbeitsplatzgrenzwert überschritten)

 

 

3. Benzol (falls im Heizöl/Diesel-Dampf enthalten)

Benzol ist der kritischste Einzelstoff 

EU Arbeitsplatzgrenzwert: ~1 ppm (≈ 3,25 mg/m³)

WHO: kein sicherer Schwellenwert (krebserregend)

👉 Schon sehr niedrige chronische Exposition ist relevant.

🟡 4. „Geruchsschwelle“ (wichtiger Praxisindikator)

viele Heizöl-/Diesel-VOCs: Geruch ab ~0,1–1 mg/m³

starke Gerüche oft ab > 1–5 mg/m³ TVOC

👉 Wichtig:

Geruch ≠ sichere Dosis, aber:

wenn es dauerhaft deutlich riecht, ist man oft bereits im „auffälligen Bereich“

 

 

Wann wird es im Alltag gesundheitlich kritisch?

🏠 Leichter Kontakt (typisch gelegentlich)

TVOC < 1 mg/m³

kurzzeitiger Geruch z. B. im Keller

➡️ meist:

keine bleibenden Effekte

⚠️ Belastet (relevant)

TVOC 1–3 mg/m³

 

gelegentlich Ölgeruch im Wohnbereich

➡️ mögliche Symptome:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Augen-/Rachenreizungen

🚨 Kritisch (chronische Exposition riskant)

TVOC > 3 mg/m³

Ölnebel > 1–5 mg/m³ (je nach Dauer)

 

dauerhafte Geruchswahrnehmung in Wohnräumen

➡️ mögliche Effekte:

  • chronische Atemwegsreizungen
  • neurokognitive Symptome („brain fog“)
  • verstärkte Entzündungsreaktionen
  •  

🧯 Akut gefährlich (Arbeitsmedizinischer Bereich)

Ölnebel ≥ 5 mg/m³

hohe VOC-Spitzen in geschlossenen Räumen (Tankräume, Lecks)

➡️ Symptome:

  • Schwindel

  • Übelkeit

  • deutliche Atemwegsreizungen

  • zentrale Nervensystem-Effekte

 

 

4) Wichtiger Realitätscheck (sehr relevant)

In Wohnungen entsteht echte Problematik fast nie durch „Heizöl in der Luft“ selbst, sondern durch:

undichte Tanks / Leitungen

Verdampfung in schlecht belüfteten Kellern

Kontamination von Baustoffen

Abgase/Verbrennungsprodukte statt Roh-Heizöl

👉 Verbrennungsprodukte sind oft toxischer als reines Heizöl.

5) Wenn du es konkret für deinen Fall einschätzen willst

Dann sind diese Infos entscheidend:

riecht es nur gelegentlich oder dauerhaft?

Keller / Wohnraum / Arbeitsplatz?

bekannte Leckage oder nur Verdacht?

Dauer der Exposition (Monate/Jahre?)

Symptome vorhanden?

Wenn du mir das sagst, kann ich dir ziemlich genau einordnen, ob das eher „Geruch ohne Relevanz“, „sanierungsbedürftig“ oder „arbeitsmedizinisch ernst“ ist.

 

 

 


 

Kurz gesagt: Wenn du Heizöl-/Diesel-/Öl-Dämpfe deutlich riechst, bist du sehr wahrscheinlich bereits im „messbaren Expositionsbereich“ – aber nicht automatisch im gefährlichen Bereich.

Der entscheidende Punkt ist: Geruch ist ein Frühwarnsignal, kein direktes Maß für Giftigkeit.


🧪 Was bedeutet „ich rieche es“ chemisch?

Die meisten Heizöl-/Diesel-VOCs haben:

  • Geruchsschwellen extrem niedrig
    → oft schon bei ~0,1 bis 1 mg/m³ TVOC
  • Symptome treten meist erst höher auf (oft > 1–3 mg/m³)

👉 Das heißt:

  • Du kannst es riechen, bevor es gesundheitlich kritisch wird
  • Aber: Du bist nicht „unter null Risiko“

🟡 Einordnung nach Intensität des Geruchs

👃 1. Leichter Geruch (nur gelegentlich wahrnehmbar)

  • oft < 1 mg/m³ TVOC

➡️ typisch:

  • Keller, kurz nach Einschalten der Heizung
  • keine Symptome bei den meisten Menschen

📌 Bewertung:
→ meist geringes Risiko, aber Quelle beobachten


⚠️ 2. Deutlicher, wiederkehrender Geruch

  • ca. 1–3 mg/m³ TVOC möglich

➡️ mögliche Effekte:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • gereizte Augen oder Hals (v. a. empfindliche Personen)

📌 Bewertung:
→ gesundheitlich relevant bei Dauerbelastung


🚨 3. Starker oder dauerhafter Geruch in Wohnräumen

  • oft > 3 mg/m³ TVOC oder lokale Leckage

➡️ mögliche Effekte:

  • Konzentrationsprobleme
  • chronische Reizung der Atemwege
  • Schlafstörungen

📌 Bewertung:
→ sanierungs-/abklärungsbedürftig


🧠 Wichtigster Punkt (wird oft falsch verstanden)

👉 „Ich rieche es“ bedeutet NICHT automatisch „es ist gefährlich“

ABER auch:
👉 „Ich rieche es dauerhaft“ bedeutet fast immer:

  • es gibt eine aktive Emissionsquelle
  • die Raumluft ist nicht normal

🧯 Praktische Faustregel aus Raumluftdiagnostik

  • nur gelegentlich Geruch → meist unkritisch
  • regelmäßig wahrnehmbarer Geruch → prüfen lassen
  • dauerhafter Geruch → Ursache suchen + messen


⚠️ Wann es ernster wird (wichtige Grenze)

Es wird besonders relevant, wenn:

  • Geruch in Wohnräumen (nicht Keller) auftritt
  • Symptome parallel auftreten (Kopfschmerz, Benommenheit)
  • Geruch auch bei Lüften nicht verschwindet

Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass:

  • eine Leckage oder
  • eine dauerhafte Emissionsquelle vorliegt

🧪 Wenn du es wirklich sicher wissen willst

Dann macht man keine „Geruchsdiagnose“, sondern:

  • TVOC-Messung (Raumluft)
  • ggf. Einzelstoffanalyse (BTEX: Benzol, Toluol etc.)
  • Überprüfung Heizöltank / Leitungen / Kellerbelüftung

👉 Kurzfazit

  • Geruch = sehr niedrige Konzentration wird bereits erreicht
  • meist nicht akut toxisch
  • aber: bei regelmäßigem oder starkem Geruch ist es ein echtes Warnsignal für chronische Belastung

Wenn du willst, kannst du mir sagen:

  • wo genau du es riechst (Wohnraum, Keller, Arbeitsplatz)
  • wie oft und wie stark

Dann kann ich dir ziemlich genau sagen, ob das eher „normaler Heizungsgeruch“ oder ein „echtes Problem“ ist.

 
 


 

🧪 Wenn du es wirklich sicher wissen willst

Dann macht man keine „Geruchsdiagnose“, sondern:

  • TVOC-Messung (Raumluft)
  • ggf. Einzelstoffanalyse (BTEX: Benzol, Toluol etc.)
  • Überprüfung Heizöltank / Leitungen / Kellerbelüftung

 

 

Quelle

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/wohngifte/wohngifte-und-gesundheitliche-beschwerden/vorgehen-bei-beschwerden-an-arbeitsplaetzen.html

 

1) Vorgehen bei Beschwerden an Arbeitsplätzen

Informieren Sie bei Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz den Arbeitgeber oder dessen Vertretung im Betrieb. Als Arbeitgeber  sollten Sie bei unerklärlichen Klagen über Beschwerden einen Spezialisten für Arbeitshygiene beiziehen.

Arbeitgeber sind gemäss der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz dazu verpflichtet, alle Massnahmen zu treffen, die für die  Gewährleistung der physischen und psychischen Gesundheit der Arbeitnehmer nötig sind. Sie müssen insbesondere dafür sorgen, dass die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht durch schädliche oder belästigende physikalische, chemische und biologische Einflüsse beeinträchtigt wird.

Bei gebäudebezogenen Beschwerden muss, wie auch bei anderen gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang mit dem  Arbeitsplatz, immer der Arbeitgeber bzw. dessen Vertretung im Betrieb informiert werden. Der Arbeitgeber sollte entsprechende Klagen ernst nehmen und rasch die nötigen Abklärungen veranlassen. Bei Sick Building Syndrome-Problemen empfiehlt sich der Beizug von erfahrenen Spezialisten der Arbeitshygiene. Eine Adressliste finden Sie auf der Homepage der Schweizerischen Gesellschaft für Arbeitshygiene (SGAH). Bei Fragen zum Vorgehen oder bei Problemen im Zusammenhang mit gesundheitlichen  Beschwerden an Arbeitsplätzen wenden Sie sich an das Kantonale Arbeitsinspektorat.

 

2) Die Oberaufsicht über die Einhaltung

der im Arbeitsgesetz festgelegten Anforderungen an den betrieblichen Gesundheitsschutz liegt beim Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

 

LINKS

Schweizerische Gesellschaft für Arbeitshygiene (SGAH) 

https://www.sgah.ch/startseite/

Kantonale Arbeitsinspektorate

https://www.iva-ch.ch/ueber-uns/arbeitsinspektorate-ch-und-fl

 

SECO - Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitsbedingungen/gesundheitsschutz-am-arbeitsplatz.html

Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Ungünstige Arbeitsbedingungen (organisatorischer, ergonomischer, physikalischer, chemischer oder biologischer Art), können Ursachen von gesundheitlichen Beschwerden sein. Die Prävention von Gesundheitsrisiken bei der Arbeit ist nicht freiwillig.

Der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird im Arbeitsgesetz in Artikel 6 geregelt. Die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz konkretisiert diese Anforderung und umschreibt im Grundsatz in Art.2: «Der Arbeitgeber muss alle Massnahmen treffen, die nötig sind, um den Gesundheitsschutz zu wahren und zu verbessern und die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten». Arbeitnehmer und Arbeitgeber können beide von diesen gesetzlichen Anforderungen profitieren. Gute Arbeitsbedingungen und Erfolge in der beruflichen Tätigkeit können Quellen von psychischem und physischem Wohlbefinden sein und können Motivation und Arbeitsleistung steigern.

 

Quelle

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/wohngifte/wohngifte-und-gesundheitliche-beschwerden.html

 

3) Wohngifte und gesundheitliche Beschwerden

Beim Aufenthalt in Gebäuden können Beschwerden auftreten. Es gilt zu klären, ob Innenraumbelastungen die Ursache sein könnten. Beschwerden am Arbeitsplatz müssen den Verantwortlichen im Betrieb gemeldet werden.

Gebäudebezogene Krankheiten

Gebäudebezogene Krankheiten (Building Related Illness) sind klinisch klar definiert und sind Folge einer ganz bestimmten Belastung im Innenraum.

Befindlichkeitsstörungen – Sick Building Syndrom

Beim Sick Building Syndrom klagen Betroffene über verschiedene Gesundheitsbeschwerden beim Aufenthalt in einem Gebäude. Aus Arbeitsplatzstudien kennt man eine Reihe von Risikofaktoren.

 

Wie gefährlich sind Öldämpfe?

Ölnebel kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit der Beschäftigten und die Umwelt haben. Insbesondere

können Ölpartikel in die Atemwege eindringen und langfristige Probleme verursachen, darunter Lungenerkrankungen

http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=1041

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/22365/Oelgeruch-im-Haus

bei alternden Kunststofftanks (z.B. aus PE) tritt häufig Geruchsbelästigung durch Difussion auf. Hier hilft nur die Sanierung der Tankanlage; speich den Austausch der Tanks. Empfehlenswert ist der Einsatz von Tanks aus glasfaserverstärktem Kunststo, GFK (bis zu 35 Jahren Garantie und absolut diusssionsbeständig).

 

 

 

BEISPIELFALL

-vermutlich Legionärskrankheit (alte Boiler, sehr altes Haus)

-& vermutlich  Intoxikation durch Heizöldämpfe (unter Kinderzimmer war 10 Jahre ein abgeschlossener Raum in dem sich offene (!) alte Heizöltanks befanden-KEIN Abluftrohr nach draussen, nur kleine Kohlefilter darauf......Heizölgeruch in der Wohnung)

sowie andere Wohngifte wie Schimmel (Aspergillus Glaucus im Keller)

  • 2022 ein halbes Jahr bettlägerig
  • abgemagert auf BMI 16
  • täglich Lungenschmerzen
  • Herzschmerzen
  • laufen nur noch wenige Meter möglich
  • graue Haare als Kind
  • Wachstum lange stark zurückgeblieben
  • Gastrointestinale Beschwerden, sehr schwer
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • 2 mal Kassen wiederholt
  • Ohnmachten
  • Chronische Kopfschmerzen
  • Schwindela-beim Spezial Gleichgewichts und Schwindelarzt gewesen
  • Eiter gespuckt, Blut gespuckt

 

Sehr viele Aerzte fanden nicht die Ursache.....

 

 

DAS SCHREIBT CHAT GPT

 

Gesundheitliche Risiken durch Heizöldämpfe

 

Heizöldämpfe bestehen aus flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) und anderen Schadstoffen, die durch Verdunstung aus Heizöl freigesetzt werden können. Diese Substanzen können in Innenräumen ernsthafte gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen:

 

1. Akute Symptome:

Atemwege: Reizungen der Atemwege, Husten, Atemnot oder Halsschmerzen.

Zentralnervensystem: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit und Verwirrtheit.

Haut und Augen: Hautreizungen und Brennen der Augen.

 

2. Chronische Risiken:

Langfristige Belastung: Bei langfristiger Exposition besteht ein erhöhtes Risiko für chronische Atemwegserkrankungen, Leber- und Nierenschäden.

risiko: Einige Bestandteile von Heizöldämpfen (z. B. Benzol) sind potenziell krebserregend.

Immunsystem: Beeinträchtigung des Immunsystems, was Infektionen begünstigen kann.

 

3. Besonders gefährdete Gruppen:

Kinder, ältere Menschen und Personen mit bestehenden Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD sind besonders gefährdet.

 

Welche Krankheiten entstehen durch das einatmen von giftigen Heizöldämpfen vonoffeneneHeizöltanks unter einem Kinderzimmer -über Jahre:

 

Das Einatmen von giftigen Heizöldämpfen über Jahre, insbesondere von offenen Heizöltanks unter einem Wohnraum wie einem Kinderzimmer, kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Die chemischen Bestandteile von Heizöl, darunter Kohlenwasserstoffe wie Benzol, Toluol und Naphthalin, sind hochtoxisch und können sowohl akute als auch chronische Erkrankungen verursachen. Hier sind die möglichen gesundheitlichen Risiken:

 

1. Atemwegserkrankungen:

Chronische Bronchitis: Langfristige Reizung der Atemwege durch die Dämpfe kann zu Entzündungen führen.

Asthma: Die chemischen Reizstoffe können Asthma auslösen oder bestehende Symptome verschlimmern.

Lungenentzündung: Inhalation von toxischen Substanzen kann die Lunge anfällig für Infektionen machen.

Verengung der Atemwege: Chemische Reize können die Bronchien dauerhaft schädigen.

 

2. Neurologische Schäden:

Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit: Häufige Symptome der Inhalation von Kohlenwasserstoffen.

Neuropathien: Langfristige Exposition kann Nerven schädigen und zu Taubheit oder Kribbeln führen.

Kognitive Beeinträchtigungen: Konzentrationsprobleme, Gedächtnisverlust und andere neurologische Defizite.

 

3. Krebsrisiko:

Leukämie: Benzol, ein Bestandteil von Heizöl, ist ein bekanntes Karzinogen und erhöht das Risiko für Blutkrebs.

Lungenkrebs: Chronische Exposition gegenüber Kohlenwasserstoffen erhöht das Krebsrisiko erheblich.

 

4. Leber- und Nierenschäden:

Die giftigen Substanzen belasten die Entgiftungsorgane und können langfristig zu Schäden oder Funktionsstörungen führen.

 

5. Haut- und Schleimhautreizungen:

Dermatitis: Direkter Kontakt mit Heizöldämpfen oder Rückständen kann Hautreizungen und Ausschläge verursachen.

Augenreizungen: Die Dämpfe reizen empfindliche Schleimhäute in den Augen.

 

6. Hormonelle und immunologische Auswirkungen:

Störungen des Hormonsystems: Einige Kohlenwasserstoffe wirken als endokrine Disruptoren.

Immunsuppression: Langfristige Belastung kann das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen.

 

7. Entwicklungsstörungen bei Kindern:

Wachstums- und Entwicklungsverzögerungen: Toxine können die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern beeinträchtigen.

Verhaltensstörungen: Es gibt Hinweise darauf, dass neurotoxische Stoffe das Risiko für ADHS und andere Verhaltensstörungen erhöhen.

 

Maßnahmen bei Verdacht auf Exposition:

Sofortige Entfernung aus der Expositionsquelle: Kinder und Betroffene sollten den belasteten Bereich verlassen.

Ärztliche Untersuchung: Ein Spezialist für Umweltmedizin oder Toxikologie sollte hinzugezogen werden.

Blut- und Urintests: Um Belastungen durch Benzol und andere Schadstoffe nachzuweisen.

Luftqualitätsprüfung: Durch eine akkreditierte Fachfirma, um die Konzentration der Dämpfe zu messen.

Reinigung und Sanierung: Heizöltanks entfernen oder versiegeln, betroffene Räume reinigen und belüften.

Die langfristige Gesundheit von Kindern und Erwachsenen kann durch professionelle medizinische Betreuung und die Behebung der Quelle der Schadstoffe verbessert werden. Ein ignoriertes Problem kann jedoch dauerhafte Schäden hinterlassen, weshalb sofortiges Handeln erforderlich ist.

 

Vorgehen, wenn keine Instanz reagiert

Wenn Vermieter, Gemeinde, Polizei und sogar das Kantonsgericht nicht handeln, können Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

Unabhängige Gutachten einholen:

Baubiologen oder Umwelttoxikologen: Beauftragen Sie eine akkreditierte Fachfirma, die die Schadstoffbelastung misst (z. B. Heizöldämpfe, VOCs). Diese Gutachten sind wichtige Beweise für gesundheitliche und rechtliche Schritte.

Kosten: Je nach Umfang können solche Gutachten zwischen 1.000 und 5.000 CHF kosten.

Gesundheitsschutz aktiv einfordern:

Kantonale Gesundheitsbehörden: Reichen Sie Beschwerde bei der kantonalen Gesundheitsdirektion ein. Diese kann den Vermieter oder die Gemeinde zu Maßnahmen zwingen.

Schriftliche Beschwerden: Fordern Sie schriftlich und nachweislich eine Untersuchung. Verweisen Sie dabei auf Ihre gesundheitlichen Beschwerden und mögliche Gefährdung.

Mediation oder Ombudsstelle:

Suchen Sie Unterstützung durch eine kantonale Ombudsstelle oder einen Mediator. In vielen Fällen hilft eine neutrale Schlichtungsperson, Verantwortlichkeiten zu klären.

Öffentlichkeit herstellen:

Medien: Kontaktieren Sie lokale oder nationale Medien, um auf die Situation aufmerksam zu machen. Häufig übt öffentlicher Druck zusätzlichen Zwang auf Behörden oder Vermieter aus.

Online-Bewertungen: Nutzen Sie Plattformen, um andere Mieter und Interessierte über den Zustand der Wohnung zu informieren.

Selbsthilfe und Schadensersatzklage:

Notmaßnahmen: Wenn der Geruch unerträglich ist, können Sie eigenständig Maßnahmen wie Lüftungsinstallationen oder Umzug ergreifen. Diese Kosten können Sie später im Rahmen einer Klage zurückfordern.

Klage wegen Gefährdung und Schadenersatz: Reichen Sie eine Klage ein. Falls das Kantonsgericht nicht reagiert, können Sie den Fall an das Bundesgericht weiterziehen.

Internationale Stellen einschalten:

Menschenrechte: Wenn keine Schweizer Behörde auf Ihre gesundheitliche Gefährdung reagiert, können Sie Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) einlegen. Dies setzt jedoch voraus, dass alle innerstaatlichen Rechtsmittel ausgeschöpft wurden.

Zusätzliche Tipps:

Gesundheit dokumentieren: Besuchen Sie regelmäßig einen Arzt, um gesundheitliche Schäden dokumentieren zu lassen. Lassen Sie Blut-, Urin- und Atemtests auf Schadstoffe durchführen.

Unterstützung suchen: Wenden Sie sich an Organisationen wie Greenpeace Schweiz, die auf Umweltprobleme spezialisiert sind, oder den Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz.

In extremen Fällen, bei andauernder Untätigkeit, können Sie gezwungen sein, einen Wohnortswechsel zu erwägen, um Ihre Gesundheit zu schützen. Die Kosten und Schäden können Sie über eine zivilrechtliche Klage einfordern.

 

 

 

 

4) Vorgehen bei Beschwerden in Wohnungen

Haben Sie Ihre Wohnung im Verdacht, gesundheitliche Beschwerden auszulösen? Dann sollten Sie sich als erstes vom Hausarzt untersuchen lassen und sich einen Überblick über die Belastungssituation verschaffen.

 

5) Vorgehen bei Beschwerden an Arbeitsplätzen

Informieren Sie bei Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz den Arbeitgeber oder dessen Vertretung im Betrieb. Als Arbeitgeber sollten Sie bei unerklärlichen Klagen über Beschwerden einen Spezialisten für Arbeitshygiene beiziehen.

Kontaktadressen

Hier finden Sie Hinweise zu möglichen Anlaufstellen bei Gesundheitsbeschwerden in Gebäuden.

Runder Tisch Asbest

Menschen, die wegen Asbest schwer erkranken, sollen finanzielle und psychologische Unterstützung erhalten. Der Runde Tisch hat eine einvernehmliche Lösung erarbeitet, welche von der Wirtschaft mitgetragen wird.

Letzte Änderung 20.08.2018

 

Quelle

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/wohngifte/wohngifte-und-gesundheitliche-beschwerden/vorgehen-bei-beschwerden-in-wohnungen.html

...

6) Gespräch mit der Liegenschaftsverwaltung

In vielen Fällen ergeben die beschriebenen Abklärungen bereits konkrete Hinweise auf mögliche Innenraumprobleme. Erfahrungen aus der Praxis können dabei hilfreich sein. Sofern sich Belastungen durch das Verhalten der Bewohner beeinflussen lassen, sollten immer entsprechende Massnahmen zur Reduktion getroffen werden (siehe dazu Rubrik «Gesund wohnen»). Ergeben sich Hinweise auf bauliche Probleme, so sollten Mieter möglichst früh das Gespräch mit der Liegenschaftsverwaltung bzw. dem Gebäudebesitzer suchen. Feuchtigkeitsschäden und Schimmel sollten sofort schriftlich, am besten per Einschreiben, dem Vermieter gemeldet werden. Stehen bestimmte Baumaterialien oder Konstruktionen im Verdacht, die Raumluft zu belasten, so sollten im Hinblick auf vertiefte Abklärungen:

 

7) Informationen über die verwendeten Bauprodukte und Chemikalien eingeholt werden.

Vorsicht bei eigenen Messungen

Bei gebäudebezogenen Beschwerden empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen: Zunächst werden einfache Abklärungen durchgeführt und daraus Massnahmen abgeleitet. Erst wenn diese keine gesundheitliche Verbesserung bringen, geht man zu detaillierteren, arbeits- und kostenintensiveren Abklärungen über. Vor übereilten, selbst veranlassten Schadstoffmessungen ist abzuraten. Oft werden dabei Messresultate erzielt, die wenig aussagekräftig sind und nicht zur Lösung des Problems beitragen. Wenn es in einem zweiten Schritt darum geht, vertiefte Abklärungen durchzuführen, sind Spezialisten einzubeziehen. Dabei müssen die Untersuchungen nicht immer aufwändig sein. So können die wahrscheinlichen Ursachen von Feuchtigkeitsschäden und Schimmel oft schon mit Hilfe von einfachen physikalischen Messungen eruiert werden. Für diese Klärung wendet man sich am besten an ein Bauphysik- bzw. Bauingenieurbüro.

 

8) Vorgehen bei Baustoffemissionen

Bei Baustoffemissionen können chemisch-analytische Messungen helfen, die Quelle für bestimmte Raumluftbelastungen zu finden. Dies ist vor allem im Hinblick auf Sanierungen und die Klärung der entsprechenden Verantwortlichkeiten und Kostenübernahmen wichtig. Aussagekräftige Messungen erfordern eine vorgängige Besichtigung durch einen erfahrenen Fachmann vor Ort.

 

9) Adressen

Quelle

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/wohngifte/wohngifte-und-gesundheitliche-beschwerden/gesundheitsbeschwerden-in-gebaeuden-kontaktadressen.html

 

Gesundheitsbeschwerden in Gebäuden: Kontaktadressen

Umweltmedizinische Beratung der ÄrztInnen für Umweltschutz

Der Verein bietet medizinische Beratung durch umweltmedizinisch geschulte ÄrztInnen in verschiedenen Regionen an. Er arbeitet mit Umweltfachstellen zusammen, die – falls angezeigt – Abklärungen vor Ort durchführen.

Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz

 

Abklärung der Belastungssituation in Wohnungen

In der Schweiz befassen sich erst wenige Stellen mit Schadstoffbelastungen in Wohnungen. Eine Liste mit qualifizierten Fachstellen, die Abklärungen und Messungen durchführen, existiert nicht. Für eine entsprechende Beratung oder die Vermittlung von Adressen empfehlen wir, sich an die kantonalen Chemikalienfachstellen zu wenden. Kommunale Gesundheits- oder Umweltschutzämter in grösseren Städten sind ebenfalls geeignete Anlaufstellen. Für die Messung von typischen flüchtigen organischen Verbindungen in der Raumluft (VOC, Aldehyde) gibt es zertifizierte Probenahmestellen. Vor übereilten, selbst veranlassten Schadstoffmessungen ist jedoch abzuraten.

Adressliste Kantonale Chemikalienfachstellen

Zertifizierte Probenahmestellen für Raumluft (VOC, Aldehyde)

Vorgehen bei Beschwerden in Wohnungen

 

Abklärung der Belastungssituation an Arbeitsplätzen

Eine Adressliste mit erfahrenen Spezialisten der Arbeitshygiene findet sich auf der Webseite der Schweizerische Gesellschaft für Arbeitshygiene (SGAH).

Schweizerische Gesellschaft für Arbeitshygiene (SGAH) 

Vorgehen bei Beschwerden an Arbeitsplätzen

Letzte Änderung 24.08.2018

 

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitsbedingungen/Arbeitszeitbewilligungen-TACHO/Adressen.html

Adressen

Adressen der Kantonalen Arbeitsinspektionen

 

Beispiel:

 ZG

Amt für Wirtschaft und Arbeit KWA
Arbeitsbedingungen
Verwaltungszentrum
Aabachstrasse 5
Postfach
6301 Zug

Tel: 041 728 55 20

info.awa@zg.ch

https://zg.ch/de/behoerden/volkswirtschaftsdirektion/amt-fur-wirtschaft-und-arbeit

 

BAG

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist unter anderem auch zuständig für Wohngifte, welche Schadstoffe in Wohn- und Aufenthaltsräumen vorhanden sein können und durch welche Massnahmen sich gesundheitsgefährdende Belastungen vermeiden lassen.

...

In den meisten Kantonalen Baugesetzen, bezw. Baureglementen der Gemeinden ist der Grundsatz festgehalten, dass ein Gebäude das Leben und die Gesundheit von GebäudenutzerInnen nicht gefährden darf. Zudem müssen Gebäude nach den Regeln der Baukunst (Stand der Technik) erstellt werden, welche in den Normen, Richtlinien und Merkblättern (SIA, SWKI) konkretisiert sind.

Rechtlichen Grundlage am Beispiel der Stadt Zürich

Gemäss der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz hat  der Arbeitgeber die Pflicht, die Arbeitnehmer vor schädigenden und auch belästigenden (physikalische, chemische oder biologische) Einflüssen zu schützen. mehr>>

...

Quelle

https://www.svlw.ch/themen/bag-einsichten

 

10) Beispiel / Bilder

https://www.fluessiggas1.de/alter-heizoeltank-das-ist-unbedingt-zu-beachten/ (Foto Tank)

Alte Kunsstofftanks sind oft einwandig, durch die Wand selbst können giftige Heizöldämpfe entweichen. Manchmal fehlt die vorgeschriebene Entlüftungsleitung und die Tanks sind offen (!) und oben ist eine Art Kohlefilter ohne Entlüftungsleitung. Das kann sehr gefährlich sein, weil es nicht dicht, nicht regelmässig gewartet oder nicht den Zweck welche ein Ingenieurbüro nach Stand der Technik fordert entspricht.

Besonders alte Tanks können ein grosses Gesundheitsrisiko darstellen.

Eingeatmetes Heizöl, besonders über längere Zeit,

  1. kann das Immunsystem komplett zerstören und anfällig für alle Arten von Krankheiten machen.

  2. Haarausfall

  3. Tägliches Kopfweh, wenn der Tank unter dem Schlafzimmer liegt ist das möglich

  4. Migräne mit Aura (Taubheit der Gliedmassen und/oder Zunge, Ausfall von normalen Sehvermögen, Flimmern)

  5. Ohnmachstanfälle. All dies und mehr ist möglich.

 

Symptome - mehr:

  • Bei Einatmen:
  • Länger anhaltende Inhalation konzentrierter Dämpfe führt zu Kopfschmerzen, Schwindel und Störungen des ZNS.

  • Weitere Symptome: Übelkeit, Euphorie, Erregung, Herz-Kreislaufstörungen, Atemlähmung, Bewusstlosigkeit.

  • Nach Verschlucken: ZNS-Stimulanz, gastrointestinale Störungen, Schmerzen.

  • Nach Hautkontakt:

  • Wirkt entfettend auf die Haut. Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. Dies kann zur Reizung/Dermatitis führen.

Quelle Sicherheitsdatenblatt:

https://www.winlab.de/media/pdf/fa/8e/51/Heizoel.pdf

 

11) Strafen bei Gefährdung von Mietern - keine Analysen - keine Daten für behandelnden Arzt 

 

WAS SAGT AI-CHAT GPT? BEISPIEL-geben Sie Ihren Fall dort ein und erhalten so Anhaltspunkte:

 

Rechtliche Verstöße:

Trotz dieser Anfragen hat sich Herr/Frau [Name des Vermieters] geweigert, die Untersuchungsergebnisse der medizinischen Fachperson zu

übergeben. Diese Verweigerung behindert eine angemessene medizinische Versorgung der betroffenen Mieter und verzögert die notwendigen

Schritte zur Eindämmung der gesundheitlichen Risiken. Dieses Verhalten von Vermietern ist besonders bedenklich in Anbetracht der akuten Gesundheitsgefahr,

die von Wohngiften wie z.B Heizöldämpfen, Wohntoxinen oder von Wasser welches mit Legionellen kontaminiert ist, ausgeht.

1. Art. 117 des Schweizerischen Strafgesetzbuchs (StGB) – Fahrlässige Körperverletzung:

Der Vermieter hat durch Unterlassen seiner Pflichten und die Weigerung, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, fahrlässig die

Gesundheit der Mieter gefährdet.

2. Art. 128 StGB – Unterlassene Hilfeleistung:

Der Vermieter hat durch die Weigerung, die Untersuchungsergebnisse herauszugeben, wissentlich die Gesundheit der Mieter aufs

Spiel gesetzt und damit eine unterlassene Hilfeleistung begangen. In einer Notlage, in der die Mieter auf medizinische Hilfe

angewiesen sind, hat der Vermieter keine Unterstützung geleistet, obwohl dies rechtlich und moralisch geboten gewesen wäre.

3. Art. 256 und 259 OR – Mängelhaftungspflicht und Schadenminderungspflicht:

Der Vermieter ist verpflichtet, die Mietsache in einem gebrauchstauglichen Zustand zu halten. Die Weigerung, den Mangel zu beheben

und notwendige Informationen an den behandelnden Arzt weiterzugeben, verstößt auch gegen die Schadenminderungspflicht (Art.

259 OR). Diese verpflichtet den Vermieter, durch geeignete Maßnahmen den Schaden so gering wie möglich zu halten. Durch die

Verzögerung der notwendigen Mängelbehebung hat der Vermieter den Schaden bewusst verschlimmert.

4. Art. 328 OR – Schutz der Persönlichkeit der Arbeitnehmer (analog anwendbar auf Mieter):

Der Vermieter hat auch gegen die Pflicht verstoßen, die Gesundheit und Sicherheit der Mieter zu gewährleisten. Dies gilt insbesondere

in Bezug auf die Verweigerung der Herausgabe von entscheidenden Informationen an den behandelnden Arzt.

 

Strafverfolgung wegen fahrlässiger Körperverletzung gemäß Art. 117 StGB.

Strafverfolgung wegen unterlassener Hilfeleistung gemäß Art. 128 StGB.

 

Strafrechtlich:

Arglistige Täuschung nach Art. 146 StGB (Betrug) kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden, wenn der Vermieter Ihnen wissentlich Informationen über die gesundheitlichen Risiken vorenthalten hat und dadurch Schäden entstanden sind.

Zivilrechtlich:

Im zivilrechtlichen Bereich können Mieter den Mietvertrag wegenTäuschung anfechten und Schadensersatz verlangen. Dazu gehören Rückzahlungen für bereits geleistete Mietzahlungen, da Sie den Vertrag nicht abgeschlossen hätten, wenn Sie über die tatsächlichen Bedingungen informiert worden wären. Sie könnten auch Schadensersatz für die gesundheitlichen Schäden und die Mietkosten für die unbewohnbare Wohnung

...

CHAT GPT schreibt noch weit ausführlicher. Geben Sie Ihren Fall ein.

 

 

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12) Studien

 

Review
 
2024 Mar;11(1):18-29.
 doi: 10.1007/s40572-024-00429-8. Epub 2024 Jan 24.

Toxicological Effects of Inhaled Crude Oil Vapor

Affiliations 

Abstract

Purpose of review: The purpose of this review is to assess the toxicological consequences of crude oil vapor (COV) exposure in the workplace through evaluation of the most current epidemiologic and laboratory-based studies in the literature.

Recent findings: Crude oil is a naturally occuring mixture of hydrocarbon deposits, inorganic and organic chemical compounds. Workers engaged in upstream processes of oil extraction are exposed to a number of risks and hazards, including getting crude oil on their skin or inhaling crude oil vapor. There have been several reports of workers who died as a result of inhalation of high levels of COV released upon opening thief hatches atop oil storage tanks. Although many investigations into the toxicity of specific hydrocarbons following inhalation during downstream oil processing have been conducted, there is a paucity of information on the potential toxicity of COV exposure itself. This review assesses current knowledge of the toxicological consequences of exposures to COV in the workplace.

Keywords: Crude oil; Crude oil vapor; Hazard identification; Inhalation.

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10907427/pdf/40572_2024_Article_429.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Int Arch Occup Environ Health

. 1992;64(3):163-77. doi: 10.1007/BF00380905.

Combustion of diesel fuel from a toxicological perspective. II. Toxicity

P T Scheepers 1, R P Bos

Affiliations expand

PMID: 1383163

 

DOI: 10.1007/BF00380905

Abstract

Epidemiological data and results of toxicity studies in experimental animals indicate the possible health risk of diesel exhaust exposure. Acute effects of this exposure include odor, eye irritations, lung function decrements, cardiovascular symptoms, and some non-specific effects. Most of these effects are reported among persons highly exposed to diesel exhaust. Lung function decrements are reported as chronic effects........

 

 

 

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1383163/

 

 

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